Die passende Zusammenarbeit

Google Ads: Freelancer, Agentur oder Inhouse?

Ein Freelancer passt zu fokussierter Expertise und direkter Zusammenarbeit. Eine Agentur kann breitere Kapazitäten und Vertretung bieten. Inhouse ist stark, wenn dauerhaft genügend Arbeit und enge Abstimmung im Unternehmen anfallen. Entscheidend ist die konkrete Besetzung – nicht das Etikett.

Eine Einordnung aus operativer Account-Arbeit, Teamleitung und Agentursteuerung.

Welche Form passt zu deinem Bedarf?

Budget allein beantwortet die Frage nicht. Prüfe vor allem fachliche Tiefe, verfügbare Kapazität und die Verantwortung, die du abgeben möchtest.

Freelancer

Sinnvoll, wenn du einen konkreten Spezialisten direkt einbinden möchtest – für ein Projekt, laufende Betreuung oder Senior-Sparring. Kläre Verfügbarkeit, Vertretung und die Grenzen des Leistungsumfangs. Eine Einzelperson deckt nicht automatisch jede Marketingdisziplin ab.

Agentur

Sinnvoll, wenn mehrere Disziplinen, parallele Umsetzung und personelle Vertretung wichtig sind. Prüfe, wer tatsächlich im Account arbeitet, wie viel Senior-Zeit vorgesehen ist und wie Entscheidungen zwischen Agentur und Unternehmen fallen.

Inhouse

Sinnvoll bei dauerhaftem Auslastungsbedarf und enger Verbindung zu Produkt, Vertrieb und Management. Berücksichtige Recruiting, Weiterbildung und Vertretung. Spezialwissen oder eine unabhängige Perspektive können zusätzlich extern eingebunden werden.

KI-generierte Szene interner und externer Spezialisten als gemeinsames Team in einer Design-Hotelgruppe

Auch kombiniert sinnvoll

Du musst dein bestehendes Team nicht ersetzen.

Ein Inhouse-Team kann die operative Arbeit übernehmen und punktuell einen Spezialisten hinzuziehen. Eine Agentur kann Kampagnen betreuen, während ein externer Lead Prioritäten und Budgetentscheidungen mit dem Management abstimmt.

Ich arbeite je nach Mandat operativ, beratend oder in einer Lead-Rolle. Wir halten fest, wer entscheidet, wer umsetzt und wer Ergebnisse bewertet.

Unabhängiges Advisory kennenlernen

Fünf Fragen vor der Entscheidung.

  1. Wer arbeitet tatsächlich an deinem Account?

    Lerne die verantwortliche Person kennen und kläre Erfahrung mit deinem Geschäftsmodell, Aufgaben und verfügbare Zeit.

  2. Welche Ergebnisse werden bewertet?

    Besprecht Kundenqualität, Marge und Messung. Ein Plattform-ROAS allein beschreibt nicht in jedem Geschäftsmodell den wirtschaftlichen Beitrag.

  3. Was ist im Honorar enthalten?

    Trennt Media Budget, Betreuung, Setup, Tracking, Feed-Arbeit und externe Leistungen. Vergleicht gleichen Scope statt nur monatlicher Beträge.

  4. Wie transparent ist die Arbeit?

    Kläre Accountzugriff, dokumentierte Änderungen, Reporting und den Rhythmus gemeinsamer Entscheidungen.

  5. Wie funktionieren Übergabe und Vertretung?

    Vereinbart Verantwortliche, Zugänge und Dokumentation. Das ist unabhängig von der Betreuungsform wichtig.

Kosten und Leistungsumfang einordnen

Deine Situation entscheidet

Welche Unterstützung bringt dich weiter?

Wenn persönliche Senior-Expertise passt, besprechen wir den konkreten Scope. Wenn eine andere Besetzung sinnvoller ist, gehört diese Einordnung dazu.

Meine Arbeit als Google Ads Freelancer
Umfang und Investment einschätzen